Einsatz am Donnerstagabend im Mühlviertel: Ein Auto versank in einem Badesee. Feuerwehren, Wasserretter und Rotes Kreuz rückten an. Zwei Badegäste konnten den Lenker – einen 68-jährigen Linzer – gerade noch rechtzeitig aus dem Auto befreien.
„Es ist niemand mehr im Auto. Der oder die Insassen konnten sich selbst retten“, Michael Mayer, Kommandant der Feuerwehr Luftenberg gab kurz vor 21 Uhr Entwarnung, nachdem eine halbe Stunde Unsicherheit geherrscht hatte.
Unterschiedliche Angaben
Um 20.24 Uhr waren die ersten Helfer in Marsch gesetzt worden, wenige Minuten später wurde Verstärkung geschickt. Ein Auto war im Ausee versunken. Ein Linzer (68) hatte zuvor mit seinem Pkw samt Anhänger versucht, auf dem abschüssigen umzudrehen. Dabei hatte er die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war in den See gerollt.
Taucher sichern Fahrzeug
Zwei Badegäste konnten dann Schlimmeres verhindern, sie zogen den Linzer noch rechtzeitig aus dem Wasser. Taucher fanden schnell den Kleintransporter und die Feuerwehren konnten sowohl den Anhänger als auch den Pkw mithilfe der Seilwinde bergen. Weil Diesel ausgetreten war, wurde auch eine Ölsperre errichtet.
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