Nach zwei Jahren Generalsanierung um rund 24 Millionen Euro ist das geschichtsträchtige Haupthaus der Sparkasse Oberösterreich an der Linzer Promenade fertiggestellt. Am Donnerstagabend wurde gefeiert.
Das 1892 errichtete Gebäude hat eine mehr als 130-jährige Geschichte – am Donnerstag wurde das nächste Kapitel aufgeschlagen: Die Sparkasse Oberösterreich hat ihr Haupthaus an der Linzer Promenade nach zwei Jahren Umbau wiedereröffnet.
Die Modernisierung kostete rund 24 Millionen Euro. Teil der Bankenzentrale ist ein neu gestaltetes Café mit Blick auf einen weiteren Teil Linzer Stadtgeschichte: den Sparkassenbrunnen, der nach Jahrzehnten am Taubenmarkt nun an seinen angestammten Platz im Innenhof des Promenaden-Gebäudes zurückgekehrt ist. Mit der Sanierung und dem neuen Café öffnet die Sparkasse ihre Zentrale zunehmend für die Öffentlichkeit – eine Entwicklung, die auch andere Banken vollziehen.
„Möglichst lange Nutzungsdauer“
„Seit 134 Jahren steht das Stammhaus für Tradition und Innovation. Daher war es unser Ziel, mit dem Umbau eine möglichst lange Nutzungsdauer zu ermöglichen“, sagte Generaldirektorin Stefanie Christina Huber.
Nach mehreren Sanierungen im Laufe der Jahrzehnte feierte die Sparkasse Oberösterreich nun bereits die fünfte Neueröffnung des geschichtsträchtigen Gebäudes. Mit dabei waren Spitzen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft: Georg Starhemberg, Präsident des Sparkassenvereins OÖ, sowie die beiden Vorstandsdirektoren Manuel Molnar und Martin Punzenberger, Bischof Manfred Scheuer, Superintendent Gerold Lehner, LH Thomas Stelzer, der Linzer Bürgermeister Dietmar Prammer und viele mehr...
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