Bereits 2014 hatte er es bei Cristiano Ronaldo versucht, nun setzte ein selbst ernannter Schamane aus Ghana vorm zweiten Gruppenspiel gegen England auch bei Torgarant Harry Kane seine spirituellen Kräfte ein. Ob der Fluch wirklich Wirkung zeigt?
61 Tore in 51 Pflichtspielen für die Bayern – und auch beim 4:2 zum Auftakt der WM gegen Kroatien traf Super-Stürmer Harry Kane gleich zweimal. Dass mit Ghana der zweite Gruppengegner der Engländer (Dienstag, 22 Uhr – im Liveticker) bei solchen beeindruckenden Zahlen Angst und Bange wird, ist durchaus verständlich. „Die Black Stars verkörpern die Stärke und den Willen von 33 Millionen Ghanaern“, glaubt aber Trainer Carlos Queiroz, dass man sich den „Three Lions“ und ihrem Sturm-Tank zumindest ehrenvoll entgegenstellen wird.
„Keine schwere Verletzung, aber...“
Nicht ganz so optimistisch dürfte hingegen der selbst ernannte Medizinmann Nana Kwaku Bonsam sein. Denn wie der „Daily Star“ berichtet, hat der „Ghana-Hexer“ angekündigt, dass er Kane verfluchen und seine spirituellen Kräfte gegen ihn einsetzen wird. „Ich wünsche ihm keine schwere Verletzung. Es wird gerade so viel sein, dass er gegen mein Land nicht spielen kann. Ich werde mein Bestes geben, damit Ghana davon profitiert“, so Bonsam.
In Fußballkreisen ist der Schamane übrigens kein unbekannter, bereits 2014 hatte er Cristiano Ronaldo „verflucht“. Portugals Superstar hatte damals tatsächlich mit Knieproblemen zu kämpfen, schlussendlich traf er aber sogar beim 2:1-Sieg gegen Ghana.
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