Kehrtwende der Tiroler Soziale Dienste (TSD): Ein von einem Klienten in der Notschlafstelle schwer verletzter Mitarbeiter darf nun doch bleiben. Die Kollegen des Manns hatten gegen die Kündigung protestiert. Im Zusammenhang mit einer anderen Kündigung gab es eine weitere Niederlage für die TSD.
Die „Krone“ hatte den Fall zuerst öffentlich gemacht: Der gebürtige Iraker Laith Makki wurde 2025 von einem Klienten mit einer Flasche in der Notschlafstelle (NOST) Innsbruck der TSD attackiert. Mit Glück endete der Angriff für ihn nicht tödlich. Aber er trug schwere Verletzungen davon – unter anderem an der Hand. „Als ich im März der Firma mitteilte, dass ich operiert werden müsse, hat man mich gekündigt“, schilderte Makki, inzwischen österreichischer Staatsbürger.
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