Das Finanzministerium will Verfahren bei Tiefengeothermie-Projekten vereinfachen. Davon würde auch das Mega-Vorhaben für die Grazer Fernwärme stark profitieren.
Rund die Hälfte des Fernwärmebedarfs der Stadt Graz könnte in gut zehn Jahren aus nachhaltiger Tiefengeothermie kommen und so die Abhängigkeit von Gas deutlich reduzieren (wir haben berichtet). Im gemeinsamen Mega-Projekt Tiefenkraft von OMV und Energie Steiermark – Investitionsvolumen 500 Millionen Euro – soll natürlich in der Erde vorkommendes heißes Wasser in einem geschlossenen Kreislauf genutzt werden.
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