

Als Kultbetrieb mit dem Krone-Prädikat „Wiener Originale“ steht das Café-Restaurant Coretto im 20. Wiener Gemeindebezirk seit 1999 für gute Küche, faire Preise und echten Wirtshausflair. Hier ist einfach immer was los.
Wer ins Coretto kommt, spürt schnell: Dieses Lokal lebt nicht nur von seiner Küche, sondern vor allem von den Menschen, die hier zusammenkommen. Seit 1999 führt Gründerin Viktoria Habetler das Café-Restaurant in der Brigittenau mit viel Wärme und Bodenständigkeit. Dazu kommt ein großartiges Team, in dem das familiäre Gefühl genauso wichtig ist wie im Umgang mit den Gästen. Heute steht auch Juniorchef Thomas Habetler mitten im Geschehen - viele Stammgäste kennen ihn seit dem Kinderwagen.


Im Coretto wird gegessen, getrunken, geredet, gelacht und Karten gespielt. Es ist turbulent, herzlich und unkompliziert. Viele kommen nach der Arbeit vorbei, einige fast täglich – manche nur auf einen Kaffee, andere auf ein gutes Essen. Und fast immer findet sich jemand, mit dem man ins Gespräch kommt.
Wo Stammgäste (fast) Freunde sind
Rund 90 Prozent der Gäste sind Stammgäste. Viele kennt die Familie Habetler beim Namen, oft auch mit ihren Geschichten und kleinen Alltagsritualen. Man weiß, was sie gerne essen, was sie trinken und wann sie ungefähr kommen. Daraus entsteht dieses besondere Gefühl, das man nicht künstlich herstellen kann: Vertrautheit.
Im Coretto sitzen Menschen aus allen Lebensschichten zusammen. Hier zählen keine Titel, kein Status und kein großes Auftreten. Am Tisch sind alle gleich.
Gute Küche zu fairen Preisen
Natürlich spielt in der Brigittenau auch der Preis eine wichtige Rolle. Im Coretto soll gutes Essen leistbar bleiben. Doch günstig allein reicht nicht: Entscheidend ist die Qualität. Verkocht werden regionale und saisonale Lebensmittel. Der Kontakt zu den Lieferanten ist der Familie wichtig, denn gute Ware ist die Basis für alles, was später auf den Teller kommt.
Kulinarisch zeigt sich das Coretto inspiriert von der österreichisch-ungarischen Monarchie. Fisch, Grillgerichte im Sommer, ungarische Wochen und Lángos-Tage mit traditionellen und besonderen Variationen bringen Abwechslung in den Alltag. Das alles steht für eine Küche, die bodenständig bleibt, satt macht und trotzdem überrascht.
Die Welt darf bleiben, wie sie ist
Dass es das Coretto schon so lange gibt, erfüllt die Inhaberfamilie mit Dankbarkeit. Erfolgreich ist das Lokal vor allem deshalb, weil die Gäste immer wiederkommen – und weil aus Besuchen Freundschaften geworden sind. Vieles soll auch in Zukunft so bleiben, wie es ist. Oder, wie Thomas Habetler sagt: „Die Welt in der Brigittenau, im Coretto, ist in Ordnung, so wie sie ist.“
Ein Besuch sagt oft mehr als viele Worte – mehr über das Coretto erfahren Sie auf www.coretto.at