Den großen Gewinn erhoffte sich ein Flachgauer nachdem er eine Online-Werbung gesehen hatte. Dort war die Rede von KI-unterstützter Geldanlage mit Kryptowährungen. Also überwies der 68-Jährige einem vermeintlichen Berater von Mitte Mai bis Mitte Juni immer wieder Geld.
Um die Hoffnung nach Gewinn hochzuhalten, gab es für den Flachgauer immer wieder angebliche Gewinnausschüttungen, die – so die falschen Berater – gleich wieder in Kryptowährungen investiert wurden. Insgesamt überwies der 68-Jährige innerhalb eines Monats knapp 25.000 Euro auf ein estnisches Konto.
Nachdem der Berater plötzlich nicht mehr erreichbar war und das Geld auf unterschiedlichen Online-Plattformen offensichtlich nicht mehr vorhanden war, erstattete der Flachgauer Anzeige. Die Polizei ermittelt.
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