Die Gewerkschaft Bau-Holz (GBH) verbucht bei den Kollektivvertragsverhandlungen einen Erfolg und betont den Wert der Sozialpartnerschaft.
Ein Facharbeiter in der Bauindustrie kann künftig auf ein Einkommensplus von rund 1690 Euro pro Jahr zählen, Fliesenleger erhalten jährlich rund 1550 Euro zusätzlich. Möglich wird das durch den Abschluss des neuen Kollektivvertrages, für den die Gewerkschaft Bau-Holz (GBH) ein Lohnplus von 3,5 Prozent herausholen konnte. „Gerade in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten zählt jeder Euro. Die Beschäftigten haben sich diese Lohnerhöhungen mit ihrer täglichen Leistung verdient. Die Abschlüsse sorgen dafür, dass mehr Geld direkt bei den Arbeitnehmern sowie ihren Familien ankommt“, zeigt sich GBH-Landesgeschäftsführer Andreas Amann erfreut.
Dieser hebt die Zusammenarbeit mit den Arbeitgebervertretern hervor: „Die Verhandlungen waren von Offenheit, Fairness und gegenseitigem Respekt geprägt. Das zeigt, dass die Sozialpartnerschaft auch in herausfordernden Zeiten funktioniert.“
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