In Nordamerika hat Cristiano Ronaldo die wohl letzte Chance, seine Karriere mit dem wichtigsten Titel zu krönen. Denn Weltmeister wurde der mehrfache Champions-League-Sieger und Europameister von 2016 noch nicht. Ein Schicksal, das Portugals Superstar mit vielen weiteren großen Namen teilt.
Dem internationalen Top-Fußball hat Cristiano Ronaldo schon länger den Rücken gekehrt, um in Saudi-Arabien noch Hunderte weitere Millionen Euro zu verdienen. Bei der Weltmeisterschaft in Nordamerika ist der 41-Jährige aber mittendrin, statt nur dabei. Portugals Rekordspieler und -torschütze spielt unter Trainer Roberto Martinez weiterhin eine große Rolle.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.