Jede Menge Kohle pfeffert Saudi Arabien in den Sport, bekam den Zuschlag für die WM 2034. Ähnlich wie bei Katar wird dem Golfstaat Sportswashing vorgeworfen. Der Unterschied? Saudi Arabien hat eine Fußballtradition. Zum siebenten Mal ist man bei der Endrunde dabei, machte bereits mehrmals auf sich aufmerksam. Für die erneute Qualifikation wurden alle Beteiligten fürstlich entlohnt.
Mehrere Milliarden Dollar hatte Saudi Arabien in den vergangenen Jahren in den Sport investiert. Die Kohle dafür kommt aus dem staatlichen Public Investmend Fund (PIF). Gastgeber war man bereits für die Elite des Darts, des Tennis, des Golfs. Im Fußball lockte man Stars wie Cristiano Ronaldo oder Sadio Mané mit einem Patzen Geld.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.