Die S-Bahn Wien wird fit für die Zukunft gemacht. Dafür sind in den nächsten Monaten Sperren auf der Stammstrecke notwendig. Die gute Nachricht: Nach den Bauarbeiten profitieren Fahrgäste von mehr Komfort, moderner Infrastruktur und einem verlässlicheren Betrieb.
Die Ostregion wächst: Nirgendwo sonst in Österreich steigen die Fahrgastzahlen so stark wie hier. An die 700 Züge rollen bereits jetzt täglich zwischen Meidling und Floridsdorf über die S-Bahn Wien Stammstrecke. Sie ist damit die meistbefahrenste Nahverkehrsstrecke in Österreich.
Um mit diesem Wachstum Schritt zu halten und den künftigen Herausforderungen gewachsen zu sein, machen die ÖBB die S-Bahn Wien Stammstrecke mit einem Upgrade fit für die Zukunft.
Mehr Komfort, mehr Plätze, mehr Pünktlichkeit
Bau- und Tragwerke haben das Ende ihrer technischen Lebensdauer erreicht und werden erneuert, Bahnsteige werden verlängert, damit künftig moderne und längere Züge mit mehr Sitzplätzen fahren können und das neue Zugsicherungssystem ETCS Level 2 schafft nicht nur die Voraussetzung für dichtere Takte, sondern sorgt auch für einen zuverlässigeren Bahnbetrieb.
Bis es Ende 2027 aber so weit ist, sind in den kommenden Monaten noch Streckensperren in unterschiedlichen Zeiträumen und Abschnitten notwendig.
Umfassende Schienenersatzverkehre und Ersatzmaßnahmen im Wiener Öffi-Netz sorgen dafür, dass unsere Fahrgäste auch während der Sperrenzeiträumen weiterhin verlässlich an ihr Ziel kommen.
Schnell, schlau und stressfrei
Nach dem Abschluss Ende 2027 profitieren Fahrgäste von einer leistungsfähigeren S-Bahn: stabilerer Betrieb, höhere Zuverlässigkeit sowie modernisierte, barrierefreie Bahnhöfe. So wird S-Bahn-Fahren in Wien künftig schnell, schlau und stressfrei.