Ein mutmaßlicher Missbrauchsfall im Umfeld einer Kärntner Schule sorgt für Aufsehen und beschäftigt nun die Ermittlungsbehörden. Die Staatsanwaltschaft bestätigt ein Verfahren wegen des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs.
Vor zwei Wochen soll es laut Medienberichten zu dem mutmaßlichen Missbrauchsfall im Umfeld einer Kärntner Schule gekommen sein. Wie die Staatsanwaltschaft bestätigt, wird derzeit wegen des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs ermittelt.
Ein Lehrer soll mit der Familie eines elfjährigen Mädchens befreundet gewesen sein. Demnach habe das Kind aufgrund der gleichaltrigen Tochter des Pädagogen mehrfach in dessen Haus übernachtet.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt
Dort soll es zu einem Übergriff gekommen sein. Das Mädchen habe sich anschließend einer Lehrerin anvertraut. In weiterer Folge seien Jugendamt und Polizei eingeschaltet worden. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft dauern an. Es gilt die Unschuldsvermutung.
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