Hans Huber erlebt dieses Jahr seine 19. Fußball-Weltmeisterschaft – elf davon hat er als Journalist begleitet. In der „Krone“ plaudert er in drei Teilen aus seinem „WM-Nähkästchen“.
Wenn man als junger Mensch heutzutage seine erste WM erlebt, ist das mit meinen Anfängen nicht zu vergleichen. 1954 saß ich als zehnjähriger Bub begeistert vor dem Radio – TV-Übertragungen gab es ja noch nicht. Heribert Meisel oder Edi Finger, die die Spiele übertragen haben, waren große Vorbilder. Ich kann die damaligen Aufstellungen Österreichs, aber auch Ungarns oder Deutschlands heute noch auswendig.
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