Jener Steirer, der vor knapp zwei Wochen seine Ehefrau im gemeinsamen Haus erschossen haben soll, konnte inzwischen nach einem Krankenhausaufenthalt zur Tat befragt werden. Der 64-Jährige ist geständig, seine Gattin getötet zu haben. Über den Mann wurde Untersuchungshaft verhängt.
Mittwoch letzter Woche wurde im oststeirischen Gersdorf an der Feistritz ein 64-Jähriger festgenommen, der bereits drei Tage zuvor seine Ehefrau (59) im gemeinsamen Haus mit einem Gewehr erschossen haben soll (wir haben berichtet).
Danach beging der Mann mehrere Suizidversuche. Er wurde mit Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht und war zunächst nicht vernehmungsfähig. Inzwischen wurde über den Oststeirer die U-Haft verhängt und er befindet sich in der Justizanstalt Graz-Jakomini, wie Christian Kroschl, Sprecher der Staatsanwaltschaft Graz, bestätigt.
Beim vorherigen Pflichtverhör durch das Gericht verantwortete er sich demnach „im Wesentlichen geständig, seine Frau getötet zu haben.“ Nähere Details zum Tathergang bzw. Motiv werden derzeit von den Behörden nicht genannt. Dem Vernehmen nach soll die Frau schwer krank gewesen sein. Ein endgültiges, schriftliches Obduktionsgutachten liegt laut Staatsanwaltschaft noch nicht vor.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.