Zwei Runden sind in der Kärntner Liga noch zu absolvieren. Und die Donau könnte am Freitag als Meister feststehen. Völkermarkt droht der Verlust eines 16-Tore-Kickers. Zwei Urgesteine verlassen Köttmannsdorf, Regionalligist Velden denkt an einen Wildon-Kicker.
Innerhalb von zwölf Jahren schaffte die Donau den Sprung von der 2. Klasse in die Regionalliga. Und am Freitag könnten die Klagenfurter den Meistertitel in der Kärntner Liga fixieren. Dafür braucht es einen Heimsieg über Spittal, gleichzeitig darf der ATSV Wolfsberg zuhause gegen den SAK nicht voll punkten. „Wir schauen nur auf uns. Wir haben noch zwei Spiele, da müssen wir performen“, weiß Trainer Kurt Stuck, der zwar Völkermarkt 2017/18 als Zweiten in die Regionalliga geführt hatte, aber nie Kärntner Meister wurde.
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