






















Die Song-Contest-Woche ist offiziell eröffnet! Am Sonntag tummelten sich alle 35 Teilnehmer und Teilnehmerinnen des heurigen ESC auf dem türkisfarbenen Teppich am Wiener Rathausplatz. Und so manch einer zeigte schon jetzt große Roben, wilde Styles und jede Menge Haut. Einer wurde von den ESC-Fans aber am lautesten gefeiert: Lokalmatador Cosmó.
Der Weg führte die Acts vom Burgtheater über die gesperrte Ringstraße zum Selfiemarathon durch die jubelnde Menge aus Tausenden Fans im Village und gestaltete sich als modisches Schaulaufen. Unter frenetischem Jubel empfangen wurde aber vor allem einer: unser ESC-Star Cosmó.
Cosmó ganz cool
Der Burgenländer, der Österreich am Samstag mit seinem Hit „Tanzschein“ im großen Finale vertreten wird, schritt als allerletzter ESC-Teilnehmer über den türkisfarbenen Teppich vor dem Wiener Rathaus, erntete aber den allergrößten Applaus.
Nervös sei er nur auf dem Weg zum Rathausplatz gewesen, verriet Benjamin Gedeon, wie Cosmó eigentlich heißt, aber jetzt sei es „super schön“, denn: „Wir haben die besten Fans hier, wir sind in Österreich, vertreten Österreich, es ist so eine große Ehre und wir freuen uns super, weil jetzt mit der Opening Ceremony, jetzt geht‘s so richtig los.“
Feurige Film-Inspiration
Die ESC-Schönheiten sorgten in der Zwischenzeit mit echten Glamour-Looks für Aufsehen – allen voran Sarah Engels. Die kam nämlich in einem Mega-Dress in feurigem Rot, inspiriert von Katniss Everdeen. Einfach wow!
Ein gelungener Einstand nach einem echten Schock-Moment in der letzten Woche. Denn Engels‘ Koffer mit allen ihren ESC-Kostümen war nach der Ankunft in Wien verschwunden. Ein Glück, dass die Airline das Gepäckstück schnell wieder auffinden konnte!
Goldene Göttin und „Shakira“ aus Zypern
Australiens Sängerin Delta Goodrem, die im zweiten Halbfinale am Donnerstag mit ihrem Song „Eclipse“ um Stimmen fürs große Finale rittern wird, sorgte gleich zur Beginn der Eröffnungs-Party für echte Glamour-Momente. In einem goldenen Glitzerkleid mit tiefem Rückenausschnitt glitzerte sie im Sonnenlicht und schoss mit den Fans fleißig Selfies.
Zyperns Antigoni wirbelte ebenfalls über den türkisfarbenen Teppich und bewies schon jetzt, dass sie es mit ihrem Hüftschwung ganz locker mit mit Superstar Shakira aufnehmen kann.
Für einen echten Hingucker im Stile von Lady Gaga sorgte hingegen Dara aus Bulgarien mit ihrem haarigen Look, der nur von dem von Tamara Živković aus Montenegro getoppt werden konnte.
Sixpacks und heiße Moves
Aber auch die männlichen Kandidaten ließen sich nicht lumpen. Sixpack-Alarm gab es etwa bei Armeniens Simón, der sein Hemd an diesem Nachmittag extra weit offenstehen ließ.
Mit einem nicht ganz jugendfreien Move ließ sich Dänemarks Søren Torpegaard Lund in Wien willkommen heißen.
Schnitzel-Fan ESC-Liebling
Und Finnlands Favoriten Linda Lampenius x Pete Parkkonen verrieten, dass sie als Duo einfach perfekt harmonieren, während Maltas Aidan sich als echter Schnitzel-Fan outete und sich über die Gastfreundschaft in Wien freute.
Für jede Menge Stimmung sorgte hingegen Fan-Liebling Akylas aus Griechenland, der nicht nur Sirtaki tanzte, sondern auch gleich seinen Hit „Ferto“ anstimmte.
80er-Jahre-Ikone machte Party in Wien
Der diesjährige Song Contest wartet aber auch mit einem echten Superstar der 80er-Jahre auf. Denn San Marinos Senhit wird von niemand Geringerem als Boy George unterstützt.
Und der verriet am türkisfarbenen Teppich, dass er am Wochenende bereits das Wiener Nachtleben unsicher gemacht hat. Sein Fazit? „Very nice!“
Den türkisfarbenen Teppich eröffnen durfte aber natürlich Österreichs Vorjahres-Sieger JJ, der später noch gemeinsam mit dem RSO seinen ESC-Hit „Wasted Love“ zum Besten gab.
Noch mehr Bilder von der großen Eröffnungsparty des Song Contest in Wien gibt es hier zum Durchklicken:























Fans feierten die ESC-Stars
Die echten Hardcorefans hatten sich übrigens bereits weit vor der Öffnung des Areals angestellt, um sich als Erste einen Platz am Türkisen Teppich zu sichern, über den am frühen Abend die Stars der heurigen Ausgabe defilieren werden.
Deutschland-Fans mit Flammendekolleté passend zur heurigen Nummer „Fire“, kettenbehangene Mitglieder des alljährlich ESC-Tross, die für jedes Event eine eigene Kugel kreiert haben oder kleine Anhängerinnen des heurigen Österreich-Kandidaten Cosmó mit blauem Stern – bunt präsentierte sich das Völkchen aus aller Welt im sonnigen Areal, das nun bis am Finaltag bis zu 30.000 Menschen als Anlaufpunkt dient.
Zum Ausklang des Eröffnungsabends luden dann Eric Papilaya & The Good Vibe Tribe sowie Haddaway zur ESC-Party, bevor die Aufzeichnung des letzten Konzerts des ersten heimischen ESC-Königs Udo Jürgens aus 2014 für den Abschluss sorgte.
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