Bundesliga im Ticker

Wiener Derby! Rapid gegen Austria – ab 17 Uhr LIVE

Bundesliga
10.05.2026 05:13
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Wiener Derby am vorletzten Spieltag der österreichischen Bundesliga. Der SK Rapid empfängt die Wiener Austria, wir berichten ab 17 Uhr live – siehe Ticker unten. 

Hier der Liveticker:

Für Rapid und Austria geht es im Allianz Stadion nicht mehr um den Titel, dafür aber darum, nicht in die Saisonverlängerung gehen zu müssen. Die einen Punkt vor dem Erzrivalen liegenden Hütteldorfer wären mit einem Sieg fix unter den Top vier und würden sich dadurch das Europacup-Play-off ersparen. Zuletzt gab es ein 1:3 beim LASK, aus dem Trainer Johannes Hoff Thorup die Lehre gezogen hat, „dass wir das Momentum zurückgewinnen müssen, wenn wir ein Tor bekommen“. Die Austria sei taktisch variabel, könne sowohl tief verteidigen als auch hoch pressen. „Wir werden auf alles vorbereitet sein“, versprach der Däne.

Johannes Hoff Thorup
Johannes Hoff Thorup(Bild: GEPA)

Nicht zur Verfügung steht unter anderem Kapitän Matthias Seidl, der nach seinem Rot-Foul in Linz eine Sperre für zwei Spiele ausfasste. Sportchef Markus Katzer kündigte Protest gegen die Entscheidung des Liga-Strafsenats an. Hoff Thorup wird laut eigenen Angaben Seidls „stilles Leadership“ vermissen. Für die Partie waren bis Freitagmittag noch rund 1.000 Tickets erhältlich, in der Pause werden Rapids 1996-Europacup-Finalisten geehrt. Der Fansektor der Austria ist mit 2.300 Besuchern ausverkauft. Die Violetten verzichten in Auswärts-Derbys im Unterschied zu Rapid nicht auf ihre Anhängerschaft.

Austria-Coach Stephan Helm ortete eine „richtig spannende Ausgangslage“ – und hofft auf Johannes Eggestein. Der Stürmer fehlte beim 1:1 im ersten Meistergruppen-Duell, beim 2:0 davor war er der Matchwinner. Eggestein sah ein Duell zweier Traditionsclubs, die den Anspruch haben, um den Titel mitzuspielen. „Aber ich glaube, dass beide Mannschaften dort stehen, wo sie es sich leistungstechnisch verdient haben.“ Für die Austria gehe es, eine gute Ausgangslage für das Saisonfinale zu haben. Da treffen die Favoritner daheim auf den LASK – der womöglich als Meister anreist. Helm will sich damit vorerst nicht beschäftigen. „An unserer Herangehensweise wird das nichts ändern“, meinte der Burgenländer. Prinzipiell würde er es seinem engeren Landsmann Dietmar Kühbauer gönnen. „Er ist jetzt plus minus 20 Jahre als Trainer dabei, da hätte er es sich verdient.“

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