Der Salzburger Alpenverein will das eigene Vereinsheim im Salzburger Stadtteil Nonntal vom Land kaufen. Nach langer Suche nach einem passenden, neuen Zuhause bleibt man am bisherigen Standort.
Der größte Verein des gesamten Bundeslandes hat gestern, Mittwoch, am Abend im Rahmen seiner Jahreshauptversammlung eine zukunftsweisende Entscheidung getroffen. Der Salzburger Alpenverein wird das bisher vom Land Salzburg gemietete Vereinsheim im Salzburger Nonntal ankaufen. Ein Kaufangebot über 1,3 Millionen Euro wird dem Land demnächst übermittelt.
„Wir haben in den letzten Jahren verschiedene Standorte und mögliche Eigenentwicklungen von Gebäuden geprüft. Der bestehende Standort im Nonntal ist aufgrund der verfügbaren Nutzfläche, Bekanntheit bei unseren Mitgliedern und dem guten Zustand des Gebäudes als optimale Lösung befunden worden”, so Christoph Elmer, 2. Vorsitzender des Vereins.
Bisher platzt man beim Verein mit seinen Aktivitäten aus allen Nähten. Im Gebäude, das man sich noch mit anderen Institutionen teilt, werden nach der Abwicklung des Kaufes die Büroflächen und Sozialräume erweitert. Damit sollen mehr Arbeitsplätze für die Mitarbeitenden entstehen. Zusätzlich sind neue Gruppen- und Besprechungsräume geplant sowie größere Flächen für Archiv und Bibliothek.
Dies passiere alles vorbehaltlich einer Zustimmung des Landes. Erste Gespräche hätte es aber bereits gegeben. Im kommenden Jahr wolle man sich der Entwicklung und der Adaptierung des Standorts widmen. Für Ankauf und Adaptierung des bestehenden Heims wurde zudem eine Liegenschaft in Salzburg-Parsch verkauft.
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