Trauriger Fund

Riesiger Pottwal an Küste gespült und verendet

Ausland
07.05.2026 10:13
Porträt von krone.at
Von krone.at

Nach dem Drama um Wal „Timmy“ in der Ostsee ist es nun auch auf den Philippinen zu einem tragischen Vorfall mit einem Meeresgiganten gekommen: Ein 15 Meter langer Pottwal wurde an eine felsige Küste gespült und verendete dort. 

Das Tier in der Größe von einem Fischerboot wurde Ende April an einem  felsigen Strandabschnitt in Catanduanes entdeckt. Drohnenaufnahmen zeigen den riesigen Kadaver – das Tier war bereits in einem fortgeschrittenen Stadium der Verwesung. Anwohner baten die Behörden um Hilfe bei der sachgemäßen Bergung.  

Der verrottende, riesige Kadaver soll nun fachgerecht entsorgt werden.
Der verrottende, riesige Kadaver soll nun fachgerecht entsorgt werden.(Bild: kameraone)

Ein Sprecher des Fischerei- und Wasserressourcenamtes der Provinz erklärte: „Wir werden die Standardprotokolle für die Bestattung befolgen und die sichere Beisetzung koordinieren.“ Vor der Bergung soll noch eine Obduktion durchgeführt werden, um die Todesursache festzustellen.

Die Behörden erwägen zwei Entsorgungsmöglichkeiten: den Kadaver aufs Meer hinauszuschleppen und in tieferen Gewässern zu versenken oder ihn in kleinere Teile zu zerteilen und entlang der Küste zu vergraben.

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