Durch rasches Handeln

Feuerwehrmann verhindert Inferno bei eigenem Haus

Tirol
02.05.2026 14:51

Das hätte auch schlimmer ausgehen können: Ein Hausbesitzer, selbst Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr, verhinderte Samstagfrüh im Tiroler Lechtal wohl ein Flammeninferno bei sich daheim. Durch sein rasches Einschreiten konnte sich ein Glimmbrand im Bereich des Dachstuhls nicht weiter ausbreiten.

In den frühen Morgenstunden brach bei dem Wohnhaus in Häselgehr im Bereich des Dachstuhls der Brand aus. Glück im Unglück: Der 52-jährige Besitzer war schon wach und konnte kurz nach 7 Uhr den Brandgeruch im  Stiegenhaus im ersten Stock wahrnehmen.

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Letztlich konnte der Mann, der selbst Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr ist, bei einem Dachfenster einen Glimmbrand im Bereich des Dachstuhls feststellen.

Die Polizei

Den Ursprung des Geruchs konnte der Einheimische zunächst nicht ausmachen. Dies gelang schließlich erst, als die Sicherung im betreffenden Abschnitt des Hauses herausfiel. „Letztlich konnte der Mann, der selbst Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr ist, bei einem Dachfenster einen Glimmbrand im Bereich des Dachstuhls feststellen“, berichtete die Polizei.

Mit Feuerlöscher Brand bekämpft
Dem Mann sei es dann gelungen, die betreffende Stelle freizulegen und mit einem Feuerlöscher den im Entstehen befindlichen Dachstuhlbrand rechtzeitig zu löschen. Die zwischenzeitlich alarmierte Feuerwehr Häselgehr rückte mit drei Fahrzeugen und circa 40 Einsatzkräften an. Die Kameraden sicherten bzw. belüfteten schlussendlich das Gebäude.

Technischer Defekt als Brandursache
Durch das „sofortige und entschlossene Einschreiten“ des Hausbesitzers habe sich der Brand nicht weiter ungehindert ausbreiten können, betonte die Polizei. Der entstandene Sachschaden dürfte sich auf über 10.000 Euro belaufen. Verletzt wurde niemand. Brandursache war ein technischer Defekt.

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