Mit dem „Pudertanz“ sorgte Choreografin Doris Uhlich vor zwei Jahren für einen Aufschrei. Die nackten Tänzer unterschiedlichen Alters, Geschlechts und Statur beherrschten mit ihrer Darbietung bei der Eröffnung des Kulturhauptstadtjahres 2024 in Bad Ischl wochenlang die Schlagzeilen.
Auch bei der heurigen Sommerszene in Salzburg will die Choreografin des „Pudertanzes“, Doris Uhlich, wieder Grenzen austesten. Dieses Mal aber mit bekleideten Tänzerinnen mit der Performance „Come Back Again“. Darin geht es um Mut, die eigene Körperbiografie herauszufordern und auch im hohen Alter ungewohnte Wege einzuschlagen.
14 Produktionen zeigt die Sommerszene heuer insgesamt, darunter fünf österreichische Erstaufführungen. Auch in Leïla Kas Österreich-Debüt „Maldonne“ geht es darum, Grenzen verschwimmen zu lassen.
Eine Neuinterpretation von „Travelogue I – Twenty to eight“ von Sasha Waltz macht dieses Jahr den Auftakt bei der heurigen Ausgabe des Tanzfestivals am 8. Juni.
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