Und plötzlich zeigte die Zaya „Farbe“: Der Ursprung des orange gefärbten kleinen Flusses konnte schnell geortet werden – vorerst nur in Form einer Zuleitung. Die Feuerwehr schwemmte Wasser nach – eine Analyse bescheinigte die Unbedenklichkeit.
Eine tief-orange Farbe brachte Anrainer des Zaya-Flusses im Bezirk Mistelbach am Montag in Alarmbereitschaft: Die Feuerwehr Mistelbach fand schließlich das Ursprungsrohr, das das Gewässer aussehen ließ, als wäre er durch die doch sehr intensive Einfärbung wahrscheinlich kontaminiert. Die Feuerwehr leitete sofort Untersuchungen ein und hatte den Verlauf der anfangs unbekannten Flüssigkeit stromabwärts genau unter Beobachtung.
Substanz wurde untersucht und als nicht umweltbedenklich eingestuft
Sofort ging man daran, der Zusammensetzung der Substanz auf den Grund zu gehen. Aus dem Büro von Mistelbachs Bezirkshauptfrau Gerlinde Draxler war zu erfahren, dass man rasch Entwarnung geben konnte: „Es handelte sich um ein ungefährliches Mittel, das durch Verdünnungsmaßnahmen innerhalb von zwei Stunden ausgeschwemmt werden konnte.“ Bis dahin hatten sich allerdings an den Brücken zahlreiche verwunderte Passanten versammelt.
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