Zum Auftakt der Qualifikationsgruppe in der Frauen Bundesliga trennten sich die Altacherinnen und Schlusslicht Südburgenland/Hartberg mit 3:3-Unentschieden. Zu viele Eigenfehler und zu wenig Effizienz im Angriff verhinderten den Sieg. Und der Ausgleich der Gäste in Minute 90.
Die Damen des SCR Altach sind in die Qualifikationsgruppe der Frauen Bundesliga gestartet, trennten sich vor eigenem Publikum mit einem etwas enttäuschenden 3:3-Unentschieden von Schlusslicht Südburgenland/Hartberg. „Eigentlich hatten wir uns schon mehr erwartet. Aber wie das Spiel gelaufen ist, war es eine gerechte Punkteteilung“, meinte SCRA-Coach Bernhard Summer.
Kein Feuerwerk
Schon nach einer knappen Viertelstunde waren die Rheindörflerinnen in Rückstand geraten. Den Ausgleich markierte Petra Mikulica, nachdem sie selbst gefoult worden war, per Elfmeter nur zwei Minuten später. Kapitänin Vera Ellgaß stellte auf 2:1. Im zweiten Abschnitt glich Hartbergs Sipos mit ihrem zweiten Treffer aus – einer Freistoßbombe, unhaltbar für SCRA-Goalie Zoe Steenhuis. Petra Mikulica stellte die Führung für die Hausherrinnen wieder her. Die aber in der Folge das entscheidende 4:2 verpassten. Und in der letzten Minute der regulären Spielzeit per Kopfball-Lattenpendler noch den Ausgleich kassierten. „Zu viele unerzwungene Fehler, zu wenig Effizienz im Angriff“, resümierte Summer. „Das war kein Feuerwerk. Wir werden in den verbleibenden Spielen kleinere Brötchen backen müssen.“
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