Im Tiroler Ötztal mussten die Feuerwehren am späten Mittwochnachmittag zu einem Waldbrand ausrücken. Rund 1000 Quadratmeter standen in Längenfeld in Flammen, konnten jedoch rasch gelöscht werden. Dazu trug auch eine noch recht neue Anschaffung bei.
Gegen 17.15 Uhr wurde der Brand im Ortsteil Winnebach entdeckt. 70 Feuerwehrleute rückten daraufhin aus und löschten vom Boden aus. Aus der Luft wurden sie vom Polizeihubschrauber Libelle unterstützt, der laut dem Längenfelder Feuerwehrkommandanten Lukas Schöpf rund 10.000 Liter Wasser zur Brandstelle beförderte. „Das Wasser dafür kam aus dem Beschneiungsteich des Skiliftes“, erklärte Schöpf.
Der Einsatz zeigte rasch Erfolg: Gegen 20 Uhr konnte „Brand aus“ gegeben werden.
Neue Waldbrandcontainer erfüllten Zweck
Dass die Bekämpfung so gut funktioniert hat, schrieb Schöpf im Gespräch mit der „Krone“ auch den Waldbrandcontainern zu, die im Ötztal erst vor kurzem angeschafft wurden. „Darin wird Ausrüstung für die Waldbrandbekämpfung gelagert, die dadurch schnell verfügbar ist“, lobte Schöpf.
Bei diesem Einsatz hat sich gezeigt, wie gut die Brandcontainer funktionieren.
Lukas Schöpf, Kommandant FF Längenfeld
Was den Waldbrand ausgelöst hat, war zunächst noch unklar.
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