Klinik Innsbruck

Neue Röntgen-Generation mit mehreren Vorteilen

Tirol
23.04.2026 16:00

An der Innsbrucker Klinik gingen nun vier neue digitale Röntgengeräte in Betrieb. Für die Patienten, aber auch für die Mitarbeiter ist dies mit etlichen Vorteilen verbunden.

Wichtige Optimierung an der Innsbrucker Klinik für Radiologie: In der Chirurgie wurden vier neue digitale Röntgengeräte in Betrieb genommen. Sie sollen nicht nur eine geringere Strahlenbelastung für die Patienten bringen, sondern auch eine bessere Auflösung der Bilder für die Diagnostik.

„Die neuen Röntgengeräte sind mit hoch entwickelten Detektoren ausgestattet, die uns noch präzisere und detailreichere Bildgebungen liefern als bisher. Wir erreichen diese Qualitätssteigerung, obwohl wir gleichzeitig die Strahlenbelastung senken können“, erklärt Elke Gizewski, Direktorin der Klinik für Radiologie an den Tirol Kliniken.

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Wir erreichen diese Qualitätssteigerung, obwohl wir gleichzeitig die Strahlenbelastung senken können.

Elke Gizewski, Direktorin der Klinik für Radiologie

Leichtere Handhabung aus Mitarbeitersicht
Durch die neue Gerätegeneration kommt auch Erleichterung für die Mitarbeitenden. „Die Vorpositionierung der Apparate erfolgt nun automatisiert und muss nicht mehr händisch vorgenommen werden. Das bringt eine große Entlastung für das Team“, schildert Stefan Heiß, Leiter der Radiologietechnologie für den Bereich Chirurgie. Der Austausch der Geräte erfolgte bei laufendem Betrieb in den vergangenen zwölf Monaten.

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Die Vorpositionierung der Apparate erfolgt nun automatisiert und muss nicht mehr händisch vorgenommen werden.

Stefan Heiß, Leiter der Radiologietechnologie an der Chirurgie

Von der Vorbereitung der Räumlichkeiten über die Installation bis hin zur Inbetriebnahme wurde deshalb für jedes einzelne Gerät eine längere Umbauzeit veranschlagt. „Um die Versorgungskapazitäten der Patienten uneingeschränkt aufrechtzuerhalten, haben wir die Erneuerung Schritt für Schritt, Raum für Raum realisiert“, berichtet Stefan Heiß.

Die Neuerung wurde an der Chirurgie etabliert.
Die Neuerung wurde an der Chirurgie etabliert.(Bild: Christof Birbaumer)

60.000 Patienten pro Jahr
Die Klinik für Radiologie versorgt jährlich rund 60.000 Patienten rund um die Uhr und ist ein wichtiger Bestandteil der Notfallversorgung. Sie arbeitet mit allen medizinischen Fachrichtungen zusammen, die für ihre weitere Behandlung eine schnelle und präzise bildgebende Diagnostik benötigen. 

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