Drei Tage lang wurden bei der Hauptfeuerwache Villach Hilfsgüter für die Opfer des Ukrainekrieges gesammelt. Sogar 39 Krankenbetten waren heuer dabei.
Der Krieg in der Ukraine dauert an und die Menschen müssen Leid und Zerstörung weiter hinnehmen. Die Villacher Ukraine-Hilfe hat gemeinsam mit den Kräften der Hauptfeuerwache Villach unter der Leitung von Harry Geissler und zahlreichen freiwilligen Helfern an die 30 Tonnen Hilfsgüter auf Transporter verladen.
„Der erste Transporter ist schon unterwegs zu unseren Partnern in der Ukraine. Der nächste erfolgt Donnerstag“, berichtet Andreas Kuchler von der Villacher Ukraine Hilfe. Eine ganz besondere „Lieferung“ gab es vom Thermenresort Warmbad. Man hat 39 Krankenbetten gespendet.
Der Ansturm zu der diesjährigen Hilfsaktion war jedenfalls riesengroß. „Es war ein enormer Andrang. Spender sind praktisch im Minutentakt mit ihren Waren vorgefahren“, freut sich Kuchler.
Seit März 2022 konnte die Ukraine-Hilfe 41 Transporte mit allerhand Hilfsgütern entsenden. Von haltbaren Lebensmitteln, Hygieneartikeln bis hin zu Rollatoren, Bekleidung, Schul- und Bastelartikel, Fahrräder, Spielsachen und sogar Stromaggregaten werden zahlreiche Waren benötigt. Die nächste Sammlung ist für Herbst vorgesehen.
Um die Transporte zu ermöglichen, bedarf es allerdings finanzieller Mittel. Deshalb hat die Ukraine-Hilfe auch ein Spendenkonto eingerichtet. Spenden an die Raiba Nikolaigasse, IBAN AT98 3949 6000 0000 4101, Kennwort „Villacher Ukrainehilfe – Hauptfeuerwache“. Die Spenden sind steuerlich absetzbar.
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