Die Österreicher trinken weniger Mineralwasser, im letzten Jahr ist der Absatz deutlich eingebrochen. Steirische Hersteller sind weniger betroffen. Für den Fortbestand von Peterquelle sieht es trotz Kilger-Insolvenz gut aus.
Besonders prickelnd sind die Geschäfte für die österreichische Mineralwasser-Branche im Vorjahr nicht gelaufen. Der Absatz brach im Vergleich zu 2024 um rund zwölf Prozent ein. Diese Zahl legte das „Forum Mineralwasser“ kürzlich vor und begründet den Rückgang „unter anderem mit der Einführung des Einwegpfands auf PET-Flaschen sowie dem wetterbedingt schwächeren Sommer“, sagt Sprecher Herbert Schlossnikl. Hinzu kommt, dass immer mehr Haushalte auf Soda-Wassersprudler statt Flaschen setzen.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.