Etwas mehr als 24 Stunden nach der Hiobsbotschaft vom Ausfall Christoph Baumgartners für die Fußball-Weltmeisterschaft hat Ralf Rangnick eine brisante Entscheidung getroffen: Fürs Erste wählt der ÖFB-Teamchef gar keinen Ersatzmann für den verletzten Offensiv-Allrounder aus! Vielmehr wartet er ab …
Und das kann er, denn laut FIFA-Regulativ ist eine Nachnominierung bei einem Verletzungsfall bis 24 Stunden vor dem ersten WM-Einsatz möglich. Österreich bestreitet seinen WM-Auftakt in Santa Clara gegen Jordanien am 16. Juni Ortszeit (17. Juni, 6 Uhr MESZ).
Noch andere Notwendigkeiten?
Rangnick will vorerst zuwarten, ob es im Kader bis dahin noch andere Notwendigkeiten gibt – etwa durch kleinere Blessuren, die in der Vorbereitung in Kalifornien auftreten könnten.
Kandidaten, die bei der WM zumindest Baumgartners Rolle im Offensivzentrum übernehmen könnten, sind neben Marcel Sabitzer die im Frühjahr zum ÖFB gewechselten Youngsters Carney Chukwuemeka und Paul Wanner sowie Stürmer Sasa Kalajdzic.
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