Am Bärofen

Mega-Stromleitung für ersten Windpark wird verlegt

Kärnten
17.04.2026 10:00

Der Schnee ist zum größten Teil weg und der Windpark Bärofen wird weitergebaut. Aktuell werden rund 18 Kilometer Stromkabel für die Anlage verlegt. Dadurch sollen in Zukunft 25.000 Haushalte mit Strom versorgt werden können.

Weiter gebaggert wird nach der Winterpause in Frantschach-St. Gertraud auf der Koralpe. Nachdem der Schnee auf der Alm großteils geschmolzen ist, „wird jetzt mit dem Leitungsbau vom Umspannwerk Wolfsberg bis zum Windpark Bärofen begonnen“, teilt Franz Dorner, Initiator des Projektes, mit. Während der Grabungsarbeiten wird auch das Kelag-Kabel zur Weinebene verlegt. „In Zukunft hat man dort schnelleres Internet und auch stärkere Stromleitungen“, blickt Dorner positiv in die Zukunft. Die burgenländische Firma Püspöck ist mit dem Bau der acht Windräder auf dem Bärofen beauftragt. Voriges Jahr wurden laut Projektinitiator bereits sieben Kilometer an Kabel vom Windpark Bärofen bis zur Landesstraße Strasserhalt verlegt. Und nach dem Bescheid der Landesregierung für die Ampelregelung auf der Packer Bundesstraße geht es weiter.

Kabel verläuft unterirdisch
18 Kilometer an Leitungen verlaufen dann unterirdisch. Hinfällig werden damit bestehende Masten, für deren Erbauung sämtliche Bäume gefällt wurden. „Aufgrund der unterirdischen Verlegung steigt auch die Versorgungssicherheit massiv an“, erklärt der Miteigentümer.

Während der Bauzeit kann es auf den Straßen zu Wartezeiten kommen – Dorner bittet um Verständnis. Das Projekt ist der erste UVP-genehmigte Windpark in Kärnten und soll in Zukunft 25.000 Haushalte mit Strom versorgen.

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