Seit Kurzem ist der Winter für Salzburgs Skibergsteig-Aushängeschild Sarah Dreier vorbei. Die Pinzgauerin verpasste im Vertical die Disziplinenkugel knapp und zieht deshalb eine gemischte Saisonbilanz. Die letzten beiden Rennen liegen ihr noch etwas im Magen.
Ich freue mich jetzt auf den Urlaub. Die Saison war richtig anstrengend und lang“, fiebert Skibergsteigerin Sarah Dreier ihrem bevorstehenden Trip nach Gran Canaria bereits entgegen. Seit dem vergangenen Wochenende befindet sich die 30-Jährige offiziell in der Sommerpause. Nach einem Winter, der für sie sowohl Höhen als auch Tiefen bereithielt. „Zu 90 Prozent bilanziere ich positiv. Gerade die erste Hälfte lief fast perfekt, da konnte ich einige Podiums einheimsen und mich zum zweiten Mal in Folge zur Europameisterin küren“, blickt die Neukirchenerin zurück.
Nie Top-Fünf verpasst
Dreier war auch erneut auf dem besten Weg zur Vertical-Kristallkugel. Doch eine Schienbeinentzündung in den letzten beiden Rennen machten ihr die Sache schwer – zweimal kam sie aufgrund großer Schmerzen nicht über Rang elf hinaus. „In den letzten fünf Jahren habe ich bei keinem Vertical die Top-Fünf verpasst. Deswegen waren diese beiden Läufe schon eine Niederlage für mich“, gesteht die Pinzgauerin und gibt auch zu, dass sie sich über die verpasste Kugel enorm ärgert. „Mir hätten zwei Top-Fünf-Plätze in den letzten Rennen gereicht. Das ist bitter.“
Im kommenden Winter will Dreier dann wieder angreifen, steht mit der WM ein Highlight an. Die Vorbereitung auf die Saison beginnt bereits im Mai.
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