Neues zum Tiara‑Gate

Queen empört: „Das ist kein Spielzeug, Meghan!“

Royals
09.04.2026 18:00

Neue Enthüllungen aus dem Buch „Queen Elizabeth II: In Private. In Public. The Inside Story“ von Royal‑Autor Robert Hardman bringen frischen Zündstoff in das legendäre Tiara‑Gate rund um Meghan Markle.

Meghan Markle durfte 2018 für ihre Hochzeit mit Prinz Harry ein echtes Juwel aus dem königlichen Tresor wählen: doch laut Hardman lief es hinter den Kulissen alles andere als königlich harmonisch. 

Die Queen wollte – wie bei Kate und Sophie zuvor – persönlich mit der Braut die Tiara auswählen, um eine Verbindung aufzubauen. Doch statt nur Meghan erschien auch Prinz Harry an ihrer Seite, der nicht eingeladen war! Und ab da gab‘s Stress!

Harry mischte sich laut Insidern dann nicht nur ein, sondern stellte die Wünsche seiner Verlobten sogar über die Vorgaben seiner Großmutter.

Queen Elizabeth und Prinz Philip bei der Hochzeit ihres Enkels Prinz Harry mit Meghan Markle
Queen Elizabeth und Prinz Philip bei der Hochzeit ihres Enkels Prinz Harry mit Meghan Markle(Bild: APA/onathan Brady / POOL / AFP)

Zu allem Überfluss soll Meghan auch noch eine Smaragd‑Tiara verlangt haben, die jedoch nie zur Auswahl stand. Der Grund: Die Herkunft des Stücks war damals nicht eindeutig geklärt – ein rotes Tuch für den Palast.

„Meghan bekommt, was ICH ihr gebe!“
Denn jedes Diadem, das eine königliche Braut trägt, muss bis ins Detail geprüft werden. Schon ein einziger, historisch heikler Edelstein – etwa ein Splitter aus dem berühmten Cullinan‑Diamanten – hätte gereicht, um am Hochzeitstag Schlagzeilen über koloniale Beutekunst zu provozieren.

Ein Hofmitarbeiter soll laut Berichten nur trocken gefragt haben: „Können Sie sich vorstellen, wie DAS angekommen wäre?“

Die heutige Herzogin Meghan sorgte mit ihren Ansprüchen für Aufregung.
Die heutige Herzogin Meghan sorgte mit ihren Ansprüchen für Aufregung.(Bild: APA/Jonathan Brady / POOL / AFP)

Queen Elizabeth II. reagierte offenbar sofort und deutlich, auch wenn Harry gemotzt haben soll: „Meghan bekommt, was sie will!“ Die Monarchin soll dem Paar klargemacht haben, dass es bei königlichen Juwelen keine Diskussionen gebe und sie das Sagen habe: „Meghan kann nicht tragen, was sie will. Sie trägt die Tiara, die ICH ihr gebe.“ 

Und so wurde es eben die wirklich zauberhafte „Diamond Bandeau Tiara“, die einen Wert von fünf Millionen Euro haben soll. Ein historisches Stück aus dem Jahr 1932 mit einer Brosche von 1893. 

Queen platzt der Kragen: „Das ist kein Spielzeug!“
Der Streit eskalierte weiter, als Harry offenbar versuchte, für Meghan die Hochzeitstiara aus dem Palast zu holen, damit sie ihre Frisur proben konnte. Doch Angela Kelly – die langjährige Vertraute, Stylistin und strenge Hüterin der königlichen Juwelen – verweigerte die Herausgabe. 

Es soll zu einem heftigen Wortwechsel gekommen sein, bei dem sich Angela Kelly vom Prinzen unter Druck gesetzt fühlte. Harry soll – auf die Schmuckschatulle deutend – ungehalten gefragt haben: „Ist das alles?“

Immerhin sei Meghans Hairstylistin extra aus den USA angereist, um die Hochzeitsfrisur mit der echten Tiara zu testen. 

Doch Kelly blieb standhaft: Ohne offizielle Freigabe – die Herkunft des historischen Stücks musste erst zweifelsfrei bestätigt werden – und ohne die vorgeschriebene Sicherheitsbegleitung würde kein königliches Juwel den Palast verlassen.

Ein völlig normaler Ablauf bei wertvollen, jahrhundertealten Kronjuwelen.

Als die Queen von dem Ärger Wind bekam, soll ihr der Kragen geplatzt sein: „Das ist kein Spielzeug!“, hätte sie über Meghan und Harry geschimpft. 

Herzogin Meghan wurden am 19. Mai 2018 in der St George‘s Chapel getraut. Meghan trug an ihrem ...
Herzogin Meghan wurden am 19. Mai 2018 in der St George‘s Chapel getraut. Meghan trug an ihrem Tag eine der spektakulärsten Tiaras der königlichen Sammlung – ein historisches Stück aus dem Jahr 1932 mit einer Brosche von 1893.(Bild: AP/Owen Humphreys)

Während Meghan auf die echte Krone pochte, zeigt ein royaler Vergleich, dass es auch anders geht!

Kate übte mit Plastik‑Tiara
Dem Autor zufolge habe sich die Queen daran erinnert, dass Kate Middleton, heute Prinzessin von Wales, genau wusste, wie wertvoll und empfindlich königliche Diademe sind.

Also tat sie etwas, das im Palast bis heute als Paradebeispiel für Bodenständigkeit gilt: Sie marschierte in einen Bijouterie‑Laden und kaufte sich eine Plastik-Tiara. Mit der übte sie ihre Hochzeitsfrisur – ganz ohne Drama, ganz ohne Palaststress.

Kate Middleton winkt vor ihrer Hochzeit den Schaulustigen vor der Westminster Abbey.
Kate Middleton winkt vor ihrer Hochzeit den Schaulustigen vor der Westminster Abbey.(Bild: APA/AFP/Odd ANDERSEN)

Mehr Drama und Tränen
Auch abseits des Tiara‑Zoffs krachte es im Vorfeld der Hochzeit gewaltig. Berühmt ist bis heute der Streit zwischen Meghan und Kate über Prinzessin Charlottes Kleid – ein Konflikt, der angeblich beide Frauen zu Tränen brachte.

Was als Nächstes ans Licht kommt? Man darf gespannt sein. Stoff für royales Drama liefern die Windsors jedenfalls zuverlässig.

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