Bereits im Vorjahr erfolgte der Spatenstich, bis Mitte 2027 soll das hochmoderne NÖM-Logistikzentrum in Baden fertig sein und sich auch optisch perfekt in die umliegende Landschaft einfügen.
Bis Mitte 2027 entsteht in Baden bei Wien ein hochmodernes, vollautomatisches Versandlager der Niederösterreichischen Molkerei (NÖM) – ein Projekt, das für Fortschritt, Nachhaltigkeit und Zukunftssicherheit steht.
Auf 14.000 Quadratmetern – dies entspricht ungefähr der Fläche von zwei Fußballfeldern – wird ein Logistikzentrum mit modernster Technik und bis zu 26.000 Palettenplätzen errichtet. Es soll Abläufe effizienter machen und gleichzeitig neue Maßstäbe in der Intralogistik setzen.
Dass es durch die Automatisierung zu Arbeitsplatzverlusten kommt, wird ausgeschlossen. „Im Gegenteil – wir erweitern unser Team laufend“, heißt es vonseiten der NÖM. Alleine in Niederösterreich sind derzeit 1100 Personen beschäftigt.
Erscheinungsbild, das sich an Landschaft anpasst
Auch auf das Erscheinungsbild des Megaprojektes wird großer Wert gelegt: Die Fassade wurde in enger Abstimmung mit den Behörden so gestaltet, dass sie sich harmonisch in das UNESCO-Welterbe Baden einfügt.
Spürbar von dem Projekt profitieren wird auch die Bevölkerung: Durch die direkte Anbindung des Lagers entfallen künftig mehr als 10.000 Lkw-Fahrten pro Jahr. Das bedeutet weniger Verkehr, weniger Belastung – somit ein Plus an Lebensqualität. Und Einsparungen, da derzeit umliegende Lagerhallen kostenpflichtig zugemietet werden.
Besonderes Augenmerk wird auf Nachhaltigkeit gelegt
Neben der Effizienz steht vor allem die Nachhaltigkeit im Fokus. Mit Photovoltaik, Wärmerückgewinnung, einem eigenem Eisspeicher für die Kälteanlage, einem innovativen Kühlsystem und einer begrünten Dachflächen entsteht ein zukunftsfitter Standort, der auch kommenden Generationen gerecht wird. Und auch die Büroangestellten dürfen sich freuen – auf einen modernen Bürotrakt in Holzbauweise.
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