Der Angriff auf Platz eins wäre für Rapid am Osterwochenende möglich gewesen. Doch den Hütteldorfern fehlten die Mittel, um Sturm zu ärgern. Die besten Liga-Schützen in grün-weiß halten bei je erst vier Toren. Die Mätzchen der Grazer dürfen nicht Schule machen!
Der Angriff auf Platz eins geriet zum Rohrkrepierer: Statt erhoffter drei Punkte hatte Rapid gegen Sturm null Schüsse (aufs Tor) parat, den Sportchef ärgerte speziell Hälfte zwei: „Da verloren wir zu oft zu schnell den Ball, waren nicht mehr in der Lage, so einen Hit zu gewinnen“, gestand Markus Katzer. Die Harmlosigkeit vor dem Tor führte er auf „schlechte Lösungen im letzten Drittel“ zurück. Zudem lieferte das 0:2 erneut den Beweis, dass Grün-Weiß keinen Knipser in seinen Reihen hat.
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