Am Samstag stand Peter Stöger erstmals wieder als Sky-Experte vor der Kamera und ging dort unter anderem auf seine Zeit bei Rapid ein. Dass er kommende Saison wieder einen Trainerjob übernimmt, will er nicht ausschließen ...
Peter Stöger hat seinen Anteil daran, dass Rapid – auch wenn es unter ihm am Ende klar bergab ging – diese Saison doch noch vorne mitspielt: Mit dem 59-Jährigen ergatterten die Hütteldorfer 24 Punkte in 14 Liga-Partien, legten die Basis für die Top 6. Nach seinem Rauswurf reichte es im Finish des Grunddurchgangs nur zu neun Zählern in acht Matches, stolperte Grün-Weiß nur noch in die Meistergruppe.
„Habe reflektiert“
Um Stöger war es nach dem Ende bei Rapid ruhig geworden - bis gestern: Da feierte er sein Comeback als Experte im „Sky“-Fußballstudio, präsentierte sich gut gelaunt, ging anfangs auf seine Zeit in Hütteldorf ein: „Klar war es enttäuschend“, meinte er zu seinem Aus nach fünf Monaten, ehe er sich in seine Tiroler Wahlheimat zurückzog: „Ich habe in Tux abgeschaltet, auch reflektiert. Da kommt man zur Ruhe, wird wieder ausgeglichen.“ Die jüngste Wende zum Positiven erinnert ihn an seinen Start mit Rapid: „Sie sind ähnlich stabil wie wir es zu Beginn waren, gewinnen enge Spiele.“
Ob er in der kommenden Saison noch einmal angreifen will? „Das könnte ich mir schon vorstellen. Nur muss es etwas sein, dass mich reizt, wo ich sage: Das möchte ich nochmals angehen“, meinte Stöger. Torhüter Niki Hedl sieht Grün-Weiß für das Saisonfinish sehr gut gerüstet: „Man merkt es auch in der Umkleide: Wir sind gut drauf, geben im Training und in den Spielen Gas.“
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