Die Rheindörfler wollen die 0:3-Niederlage, die sie im Hinspiel im vergangenen Dezember im Innviertel kassiert haben, ausbessern. Die Teamspieler sind zurück – der Kader von Coach Ognjen Zaric bleibt aber dennoch gleich.
Vorgeführt vom Aufsteiger! Das letzte Spiel vor der Winterpause im oberösterreichischen Innviertel ist bei den Altachern noch in allerschlechtester Erinnerung. Weil die Hausherren beim 3:0-Sieg die Ländle-Elf mit höchst einfachen Mitteln auseinandergenommen haben.
Heute (19.30) haben die Rheindörfler die Chance, diese Scharte auszuwetzen. „Wir müssen ans Maximum kommen, alles auf den Platz bringen, dann können wir gegen jeden gewinnen – auch gegen Ried,“ sagt Trainer Ognjen Zaric. Der Trainer spricht auch davon, dass man diesmal besser auf die Spielweise der Oberösterreicher vorbereitet sei, als das im Herbst der Fall war – als Zaric noch nicht der Trainer war. „Im Herbst war Altach harmlos, hatte keine wirkliche Torchance, diesmal müssen wir uns deutlich mehr zutrauen. Und die Räume im Angriff besser bespielen als damals im Dezember 2025.“
Klassenerhalt im Fokus
Noch immer spricht man in Altach vom Erreichen des Klassenerhalts. Ehrenhaft, wenn man bedenkt, dass BW Linz bei acht noch ausstehenden Spielen acht Punkte hinter dem Ländle-Bundesligisten zurückliegt: „Je schneller wir den Klassenerhalt endgültig fixieren, umso mehr können wir dann den Fokus auf das Cupfinale am 1. Mai in Klagenfurt richten“, erklärt SCRA-Mittelfeldspieler Mike Bähre die Situation.
Zaric kann auf den Kader in der gleichen Form wie in den letzten Wochen zurückgreifen. Die Teamspieler Demaku (Kosovo), Ouedraogo (Burkina Faso) und Milojevic (Österreich U21) sind ebenso wie Co-Trainer Atdhe Nuhiu (Kosovo) wieder zurück und einsatzbereit.
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