Sportlich läuft es sehr gut. Grund genug für Universitatae Craiova den Vertrag mit Co-Trainer Markus Berger vorzeitig um ein weiteres Jahr zu verlängern. Der Salzburger fühlt sich in Rumänien sehr wohl. Ohne seine Familie wäre dieses Auslandsabenteuer aber nicht möglich.
Im November ging es plötzlich ganz schnell. Fußballtrainer Markus Berger brach seine Zelte in der Red Bull Akademie, wo er in der U15 tätig war, ab und wechselte nach Rumänien. Dort wurde er Co-Trainer bei Universitatea Craiova. Der rumänische Erstligist, der in der Conference League Rapid bezwungen hatte, aber als 25. dann knapp am Play-off scheiterte, wollte den Vertrag mit dem Salzburger vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängern.
Auf Kurs Richtung internationales Geschäft
Was sportlich durchaus Sinn macht. Denn in der Liga läuft es blendend. Im Grunddurchgang stand Craiova nach 30 Spieltagen auf Platz eins. In der Meisterrunde (in Rumänien wird die Tabelle zwischen den Plätzen 1 – 6 und 7 – 16 geteilt) hat Bergers Klub von zwei Matches eines gewonnen, eines verloren. „Die Entwicklung der Mannschaft und die Resultate gehen absolut in die richtige Richtung und wir wollen mit harter Arbeit weitermachen um ein gutes Play Off zu spielen, damit wir nächstes Jahr international vertreten sind“, sagt der 41-Jährige, der sich bereits auf die kommenden Herausforderungen freut.
„Der Verein bietet uns eine sehr gute Infrastruktur, ein tolles Stadion und fantastische Fans“, fühlt sich Berger pudelwohl in Rumänien. Jedoch ist es als Ehemann und Familienvater nicht immer ganz leicht. „Ich möchte mich auch bei meiner Frau bedanken die mir immer den Rücken stärkt und bei meinem Champion Gabriel, der jetzt viel Zeit ohne seinen Papa ist.“
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