Nach der Saison ist bekanntlich vor der Saison. Wobei der Winter 2025/26 ja noch gar nicht wirklich vorbei ist. So zeigte Super-G-Spezialist Lukas Feurstein am Mittwoch im schweizerischen Andermatt, dass er auch ohne Training noch ganz genau weiß, wie ein Slalomschwung funktioniert.
Bei der „5 Nations Custom Trophy“ – einem Vergleichskampf von Zollsportlern aus Frankreich, der Schweiz, Italien, Deutschland und Österreich fuhr der 24-Jährige im zweiten Lauf die drittbeste Zeit und ließ damit Kaliber wie Clement Noel (Fra) oder Alex Vinatzer (It) hinter sich.
Nachdem der Mellauer im ersten Durchgang aber doch schon einige Zeit verloren hatte, reichte es am Ende, 1,43 Sekunden hinter Sieger Nickco Palamaras(D) Rang sieben. Der Salzburger Riesentorlauf-Spezialist Stefan Brennsteiner kam mit 4,94 Sekunden Rückstand auf Rang neun.
Nicht die erste Visitenkarte
Dennoch scheint ein Disziplinenwechsel Feursteins vom Super-G und dem Riesentorlauf hin zum Slalom doch eher unwahrscheinlich – und das, obwohl er bereits bei den Staatsmeisterschaften 2025 mit Laufbestzeit im Finale seine Slalom-Qualitäten unter Beweis gestellt hatte.
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