Rechtzeitig vor dem Osterverkehr kann jener Abschnitt auf der Südautobahn bei Pinkafeld an der steirisch-burgenländischen Grenze wieder freigegeben werden, der nach einem Hangrutsch im Dezember nur eingeschränkt befahrbar war. Die Sanierung dauert jedoch noch an.
Im Dezember des Vorjahres musste die A2 an der steirisch-burgenländischen Grenze wegen eines Hangrutsches gesperrt werden. Auf einer Länge von etwa 40 Metern ging das Erdreich ab, ein Bagger rutschte ebenfalls nach unten. Zum Glück wurde dabei niemand verletzt. Seither waren beide Fahrtrichtungen nur einspurig befahrbar.
Jetzt konnte der Südautobahn-Abschnitt früher als geplant wieder für den Verkehr freigegeben werden. Die Sperre wurde am Dienstag um 16 Uhr wieder aufgehoben. Das trockene Wetter hat die Stabilisierung des Dammes, auf dem die A2 in diesem Bereich in den 1980er-Jahren errichtet wurde, begünstigt. „Auch die Verzögerungen durch den Wintereinbruch Ende Februar konnten wir dadurch aufholen“, sagt Asfinag-Projektleiter Gerald Mühl.
Es stehen also ab sofort – und damit rechtzeitig vor dem stärkeren Osterreiseverkehr – wieder jeweils beide Fahrstreifen pro Richtung zur Verfügung. Die Sanierungsarbeiten sind aber noch nicht abgeschlossen. Der Hang muss bis voraussichtlich Mitte Juni durch weitere Sicherungsmaßnahmen stabilisiert werden.
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