Doppelte Funktion

„So eine Chance gibt es im Fußball nicht so oft“

Salzburg
31.03.2026 12:00

Siezenheim-Trainer Felix Auinger tritt am 1. April seine neue Stelle beim Salzburger Fußballverband an. Der 32-Jährige wird die Koordination im Breitensport übernehmen, hauptsächlich für den Nachwuchs verantwortlich sein. Siezenheim bleibt er aber dennoch erhalten, wird dort weiterhin an der Seitenlinie stehen.

Vergangenen Sonntag musste Salzburgligist Siezenheim eine 2:3-Heimniederlage gegen Anif hinnehmen. Trainer Felix Auinger hat aber trotzdem einen Grund zur Freude. Denn ab morgen beginnt der 32-Jährige seinen neuen Job beim Salzburger Fußballverband. „Ich freue mich, dass es jetzt losgeht und ich den ganzen Tag mit Fußball zu tun haben werde“, strahlt der Übungsleiter.

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Ich habe ja zuvor schon als Nachwuchstrainer gearbeitet und freue mich nun, auf diesem Weg meine Erfahrungen weiterzugeben

Felix Auinger

Durch den die Professionalisierung beim SFV weiter voranschreitet. Nach der Bestellung des neuen Sportdirektors Lukas Fabi folgt Auinger nun als Koordinator für Breitensport und Vereinscoaching. „Wie genau die Aufteilungen dann laufen, werden wir noch sehen. Ich bin vor allem in den Bereichen Nachwuchs, Schule und Sport tätig. Ich habe ja zuvor schon als Nachwuchstrainer gearbeitet und freue mich nun, auf diesem Weg meine Erfahrungen weiterzugeben“, brennt Auinger auf die neuen Aufgaben.

Die seinem Trainer-Engagement aber nicht in die Quere kommen. Zukünftig ist er in doppelter Funktion unterwegs, bleibt den Siezenheimern weiterhin erhalten. „Mit dem Erwachsenenfußball habe ich nichts zu tun. Und zeitlich gibt es fast keine Überschneidungen. Das kann ich mir jetzt sogar besser einteilen.“

Chance KTM vorgezogen
Zuvor war Auinger bei KTM in Mattighofen tätig, als Führungskraft war er unter anderem für die Beschaffung von Motorteilen zuständig. Nach vielen Jahren beendete er dort sein Arbeitsverhältnis, um für den SFV zu arbeiten. „Das hat sich so ergeben und ich wollte diese Chance ergreifen. So viele Möglichkeiten in Salzburg im Fußball Vollzeit zu arbeiten, gibt es ja nicht“, erklärt der ehemalige Eugendorf-Kicker. Auch der SFV-Sportdirektor ist glücklich: „Felix im Team zu haben stimmt mich sehr positiv. Er bringt fachliche Kompetenz, Praxiserfahrung aus dem Vereinsalltag und Führungsqualität mit.“

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