Egal, ob die Reise in den Süden oder den Norden geht: Das Stau-Risiko zur Osterzeit ist groß. Eine Möglichkeit, stundenlangen Staus zu entgehen, bietet eine Verschiebung des Urlaubsstarts auf einen Werktag.
In den Osterferien scheiden sich die Geister – die einen fahren zum ersten Mal in den Süden, genießen die Sonnenstrahlen in Italien, wandern in Slowenien oder machen eine Rad-Runde in Kroatien. Die anderen nutzen die freien Tage zum Ski-Abschluss. Was alle vereint: Sie setzen sich ins Auto und riskieren, wenn's schlecht läuft, stundenlang im Stau zu stehen.
Hauptrouten überlastet
Wie üblich zu Ferienbeginn dürfte das Wochenende straßentechnisch eine Herausforderung für viele Urlauber sein. Samstag waren Hauptrouten in Tirol, Vorarlberg sowie Kärnten bereits überlastet. Auf der Tauern Autobahn (A10) bei Villach West wurde vor dem Oswaldibergtunnel zwischenzeitlich Blockabfertigung verhängt. Rund um die Skigebiete dürfte auch am heutigen Sonntag viel los sein.
Anreise an Werktag
„Wer auf beliebten Reiserouten unterwegs ist, sollte unbedingt eine längere Fahrzeit einplanen, am besten informieren Sie sich vor Fahrtantritt über die aktuelle Verkehrslage“, empfiehlt ÖAMTC-Verkehrsexperte Helmut Rechberger. Ein Tipp – auch für den Sommer: Wer kann, verschiebt seine Anfahrt gerne schon bei der Buchung auf einen Werktag. Da komme es erfahrungsgemäß seltener zu Staus und Verkehrsüberlastungen.
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