„Krone“-Interview

Skarsgård hat Biker-Outfits in „Pillion“ geliebt

Unterhaltung
27.03.2026 05:00

Alexander Skarsgård und Harry Melling sprechen mit der „Krone“ über ihren neuen Film „Pillion“, der international bereits für Furore sorgte – jetzt läuft er auch bei uns im Kino.

„Ich bin Schauspieler, kein Sexsymbol“, wehrte sich „Tarzan“-Darsteller Alexander Skarsgård einmal in einem Interview. Dennoch hat er sich auch bei seinem neuen Projekt für eine Rolle entschieden, bei der er gleich mehrmals die Hüllen fallen lässt. Er spielt den wortkargen englischen Biker Ray, der sich in den jungen, schüchternen Colin (gespielt vom ehemaligen „Harry Potter“-Kinderstar Harry Melling) verliebt.

„Pillion“ läuft ab sofort im Kino.
„Pillion“ läuft ab sofort im Kino.(Bild: Chris Harris)

Der Film „Pillion“ von Regisseur Harry Lighton ist seit der Premiere in Cannes international erfolgreich im Kino gelaufen, jetzt startet er auch bei uns in Österreich: „Diese Geschichte ist gleichzeitig zum Schreien komisch und überraschend süß. Als ich das Drehbuch zum ersten Mal gelesen habe, war ich so richtig aufgeregt. Und wenn wir es geschafft haben, nur zehn Prozent davon auf die Leinwand zu übertragen, bin ich sehr zufrieden“, so Skarsgård im Interview mit der „Krone“. Er trug im Film fast ausschließlich maßgeschneiderte Biker-Outfits, wie er erzählt: „Ich hab’s geliebt. Es ist praktisch und sieht modern aus, das hat mich überrascht. Es war mutig, dass man sich bei diesem Charakter ausgerechnet für Cremefarben entschieden hat, das kam unerwartet, aber hat dann echt fantastisch ausgesehen.“

Das finden wohl auch die Fans des feschen Schweden aus der berühmten Schauspielerfamilie – Vater Stellan Skarsgård wurde ja erst kürzlich für seine Rolle als alternder Regisseur in „Sentimental Value“ für einen Oscar nominiert.

Viel Körpersprache statt leerer Worte
Beide Darsteller haben es genossen, dass „Pillion“ mehr mit Körpersprache als mit Dialog arbeitet: „Man kann oft so viel mehr damit zeigen, wie sich jemand verhält, als damit, was er sagt. Es war für uns eine tolle Herausforderung, so viel ohne Worte zu sagen. Man fühlt mit unseren Figuren in peinlichen, unangenehmen oder einfach lustigen Szenen, die die zwischenmenschliche Dynamik erforschen.“

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