Etwas Ideales zum Durchatmen haben die „Krone“-Wanderexpertinnen Elisabeth Zienitzer und Silvia Sarcletti für Sie zusammengestellt: Wer eine kurze Auszeit in Graz sucht, findet in der idyllischen Rettenbachklamm einen ruhigen, sehr entspannten Weg im Grünen.
Bei dieser Frühlingswanderung im Osten von Graz geht es durch die bekannte Rettenbachklamm, einen geschützten Landschaftsraum mit steilen Hängen, kleinen Wasserfällen und vielfältiger Flora. Das Tourenziel ist die Stefanienwarte, die im Jahr 1880 errichtet und nach Stephanie von Belgien, der Ehefrau von Kronprinz Rudolf, benannt wurde.
Die Strecke verläuft abwechslungsreich, vorbei an einer Pferdekoppel und einem Damwild-Gehege sowie durch Obstgärten und Mischwälder. Wer einen Rucksack dabei hat, kann beim Hofladen Pölzer im Vorbeiwandern regionale Produkte mitnehmen.
Fazit: stadtnahes Naturerlebnis mit landschaftlichen Kontrasten für die ganze Familie.
Wir starten an der Bushaltestelle Waldhof/Rettenbachklamm in Mariatrost und sehen nur wenige Meter davon entfernt die gelben Wegweiser im Kreuzungsbereich. Auf einer Nebenstraße gelangen wir zum Start des Wanderweges direkt am Rettenbach. Der naturbelassene Steig verläuft parallel zum Bach, vorbei an Infotafeln, über Holzbrücken bis zum Ende des geschützten Landschaftsteils und zu einer Wegkreuzung.
Der Weg in Richtung Platte und Stefanienwarte zweigt links ab, führt an einer Pferdekoppel vorbei, zu den Obstgärten und dem Hof Pölzer. Gleich nach dem Haus geht es links bergauf durch den Wald – auf die rot-weiß-roten Markierungen achten – bis zur Platte mit der historischen Stefanienwarte (651 m).
Zurück wandern wir auf demselben Weg, bis wir uns nach der Pferdekoppel in Richtung Rabensteinersteig/Mariatrost halten.
Über Forststraßen und Steige gelangen wir in das besiedelte Gebiet und beenden unsere Tour am Fuße der Basilika sowie an der Bushaltestelle Mariatrost.
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