Auf eine Mahnung, die per E-Mail ankam, fielen Mitarbeiter einer Firma aus Seekirchen hinein. Da die besagte Rechnung im Anhang fehlte, wurde mit dem Absender Kontakt aufgenommen und im Anschluss auch die geforderte Summe bezahlt. Erst das Controlling deckte den Betrug auf.
Insgesamt wurden zwei Zahlungen in Auftrag gegeben. Eine davon könnte eventuell noch gestoppt werden, wie die Polizei mitteilt. Der Schaden des Betrugs liegt demnach im fünfstelligen Bereich.
Erst ein Abgleichen des Controllings der Firma deckte Unstimmigkeiten auf, denn: Der Absender des E-Mails hat gar keinen Lieferanten aus Polen. Doch genau für diesen wurden die Beträge überwiesen. Die Ermittlungen der Polizei laufen.
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