Ganz starke Leistung der Fußacherin Isabel Posch bei der Hallen-Weltmeisterschaft in Polen! Die Ländle-Athletin schrammte über die 60 Meter nur ganz knapp am Halbfinale vorbei, darf sich aber trotzdem über ein sehr gelungenes WM-Debüt freuen und blickt auf eine gelungene Hallensaison zurück.
Bei den 21. Leichtathletik Hallen-Weltmeisterschaften in Torun (Pol) sorgte Ländle-Athletin Isabel Posch beinahe für eine riesengroße Sensation. Die Fußacherin, die in den vergangenen Jahren als Mehrkämpferin aktiv war, sich erst im vergangenen Jahr auf den Sprint fokussierte und sich das Limit für die 60 Meter hart erarbeitet hatte, schrammte im letzten Vorlauf nur ganz knapp am Semifinale vorbei – zwei Hundertstel Sekunden fehlten der TS Lustenau-Athletin.
Um Haaresbreite
Die 26-Jährige kam ausgezeichnet aus den Startblöcken, doch am Ende war das Glück nicht auf Isabels Seite – mit 7,27 Sekunden und Rang fünf in ihrem Heat fehlten ihr zwei Hundertstel Sekunden auf ihre persönliche Bestleistung, die exakt zum Aufstieg ins Halbfinale gereicht hätte. So darf sich Posch bei ihrer ersten WM mit einer sehr starken Zeit und Rang 28 trösten. „Den zwei Hundertstel weine ich nicht nach, ich hätte ja vor ein paar Wochen noch gar nicht geglaubt, jetzt hier bei der Weltmeisterschaft dabei zu sein. Es war also eine mega Saison, ich bin mehr als zufrieden mit der Entwicklung“, freute sich Posch nach ihrem Debüt auf der ganz großen Bühne.
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