Einzeltraining mit Rad-Superstar Tadej Pogacar! Das wurde Heimo Fugger dank der slowenischen Autobahngesellschaft ermöglicht. Die beiden drehten gemeinsam einen Spot im Zuge der Eröffnung der zweiten Röhre des Tunnels. Nach seinem Schlüsselbeinbruch musste Fugger sein Comeback in den April verlegen, Pogacar jagt am Samstag seinen ersten Sieg beim Klassiker Mailand-Sanremo.
Ein Einzeltraining mit Rad-Star und Teamkollege Tadej Pogacar! Das wurde Heimo Fugger dank der slowenischen Autobahngesellschaft ermöglicht. „Für die Eröffnung der zweiten Röhre des Karawankentunnels wollten sie einen Clip drehen, der einen grenzüberschreitenden, symbolischen Wert hat“, erklärt Kärntens Radkoordinator Peter „Paco“ Wrolich. „Dafür haben sie Tadej für Slowenien und Heimo für Kärnten ausgewählt. Die beiden haben sich getroffen, dort gedreht und dann noch trainiert.“ Produziert wurde der Spot bereits vor knapp zwei Wochen.
Tadej ist echt bodenständig und voll gechillt. Man kann mit ihm normal reden. Was nicht selbstverständlich ist, permanent will ja jemand etwas von ihm.
Heimo FUGGER
„Wir hatten Grundlagen am Programm, da konnte ich mithalten. Wären es Intervalle gewesen, hätte ich noch Aufholbedarf. Aber das haben ja einige“, lacht der 18-jährige Fugger, der von Pogacar schwärmt. „Er ist echt bodenständig und voll gechillt. Man kann mit ihm normal reden. Was nicht selbstverständlich ist, permanent will ja jemand etwas von ihm.“
Fugger gibt Comeback im April
Der Wernberger musste sein Comeback nach dem Schlüsselbeinbruch im Jänner bei der „Tour of Sharjah“ verschieben, diese Woche waren zwei Einsätze im Worldtour-Team geplant. „Weil das Schlüsselbein noch nicht zusammengewachsen ist, haben wir es abgesagt. Beim U23-Rennen in Paris-Roubaix am 12. April werde ich wieder starten“, erzählt Heimo.
Pogacar jagt Premierensieg bei Mailand-Sanremo
Pogacar hingegen jagt am Samstag seinen ersten Sieg beim Klassiker Mailand-Sanremo. Mit gleich zwei Kärntnern: Neben Fahrer Marco Haller (Tudor Pro Cycling) ist auch der Unterkärntner Christopher Enzi als Rennkommissar dabei. „Mein erster großer Klassiker, am Saisonende darf ich zur Lombardei-Rundfahrt. Als dreiköpfiges Team sind wir dafür zuständig, dass alle Regeln eingehalten werden“, sagt Enzi. „In einem Fahrzeug haben wir mittlerweile sogar VAR wie im Fußball.“
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