Liebe Leserin, lieber Leser, Vorarlberg hat ein Drogenproblem, genauer: ein Kokain-Problem. Eine Analyse der Abwässer hat einmal mehr bestätigt, dass hierzulande deutlich mehr Kokain konsumiert wird, als das anderswo der Fall ist. Mein Kollege Harald Küng hat nachgeforscht, woher der Stoff kommt und wie die Polizei dagegen vorgeht. Dabei hat er Hochbrisantes zutage gefördert: Das Kokain gelangt direkt aus Südamerika ins Ländle und ist in der Regel von beängstigend hoher Qualität. Wurde früher Kokain noch gestreckt, mittlerweile bekommt man fast nur noch pure Ware: „Wenn wir heute 80-prozentiges Kokain testen, ist das bereits schlechte Qualität. Denn seit rund einem Jahr liegt der Standard von Kokain im Ländle bei 99 Prozent Reinheitsgehalt“, weiß Eva Gasser, Bereichsleiterin der niederschwelligen Bregenzer Suchtprävention „Taktisch Klug“. Mehr noch: „Früher kostete ein Gramm um die 100 Euro, heute bekommt man es wahrscheinlich schon um die Hälfte. Ich habe letztens jemanden sagen gehört, alles werde teurer – nur die Drogen nicht.“ Lesen Sie die ganze Geschichte in der heutigen Sonntagsausgabe der „Krone Vorarlberg“. Herzlichst, Emanuel Walser
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