32. und letzter Spieltag in der österreichischen Fußball-Bundesliga. Sturm Graz trifft auf den SK Rapid. Können die Grazer heute den Meistertitel fixieren? Wir berichten live ab 14.30 Uhr – siehe Ticker unten.
Hier der Liveticker:
Bei Sturm lebt die Hoffnung auf den dritten Titel en suite, auch wenn das „Sternderl“ des LASK durch Abrundung bei der Punkteteilung gegen die Steirer spricht und sie deshalb auf einen Austria-Sieg hoffen müssen. „Der Druck liegt eindeutig beim LASK. Wir sind in einer komfortablen Ausgangssituation und können nur noch gewinnen“, sagte Trainer Fabio Ingolitsch vor dem „Endspiel“ in Graz. „Wir sind zumindest Zweiter, im ‘best case‘ werden wir Meister.“
Für den Titelhattrick ist der erste Heimsieg seit Anfang März Pflicht. Mit vier Heim-Remis in Folge verspielte der Titelverteidiger die Tabellenführung, erfüllte zuletzt aber in Hartberg die Pflicht (4:2). Der Sturm-Trainer berichtete vor dem Showdown von einer „stinknormalen“ Trainingswoche, in der auch der zuletzt verletzte Filip Rozga mitwirkte. Der Offensivspieler steht wieder im Spieltagskader. Ingolitsch will seine „Jungs von der Leine lassen“ und selbst nicht allzu viel auf Nebenschauplätze schauen. Die Konstellation ist nach seinem Geschmack. „Niemand kann sich schonen, nicht Rapid, nicht Austria, der LASK sowieso nicht.“
„Jeder hofft, dass es das letzte Saisonspiel ist“
Rapid hofft, dass die Dienstreise nach Graz auch der Saisonabschluss ist. Die fünftplatzierten Hütteldorfer müssen dafür die jeweils zwei Punkte vor ihnen liegende Austria oder Salzburg überholen, andernfalls muss die Mannschaft von Johannes Hoff Thorup ins Europacup-Play-off. Rang vier würde das direkte Ticket bringen. „Jeder hofft, dass es das letzte Saisonspiel ist. Wir werden alles daran setzen“, sagte der dänische Trainer.
Den Grazern, die in Wien zuletzt 2:0 siegten, will man weniger Chance für ihr Umschaltspiel geben, selbst größere Torchancen herausarbeiten. „Wir müssen mit und ohne Ball kompakt stehen“, sagte Hoff Thorup. Ersetzen müssen die Rapidler dabei ihren Kapitän Matthias Seidl, der gesperrt ist. Die rote Karte für den Mittelfeldspieler sei okay gewesen, beklagt wird allerdings, dass Seidl zwei Spiele zuschauen muss. Jannes Horn ist laut dem Trainer fraglich. Nicht auszuschließen, dass daher der kreative Yusuf Demir erstmals seit seiner Rückkehr im Februar in der Startelf stehen wird.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.