Liebe Leserin, lieber Leser, gut möglich, dass sie der obige Titel ein wenig irritiert. Was, bitteschön, sollen Mütter und Lkw-Fahrer gemeinsam haben? Mehr als man denkt: Zum einen wird am heutigen Sonntag nicht nur der Muttertag gefeiert, sondern auch der „Internationale Tag der Berufskraftfahrer“ begangen. Und zum anderen erfahren beide Gruppen nicht die Wertschätzung, die ihnen zusteht. So würde etwa ohne die Arbeit der Lkw-Fahrer unser Alltag binnen kürzester Zeit komplett kollabieren. Oder wie es Markus Müller, selbst Lkw-Fahrer und zudem einer, der seit vielen Jahren für die Belange seiner Berufsgruppe einsteht, formuliert: „Lkw-Fahrer sind die Heinzelmännchen der Wirtschaft, die nachts losrollen, damit morgens das Frischregal voll ist.“ Honoriert wird das allerdings nicht, stattdessen werden die einstigen „Kapitäne der Straße“ von ober herab behandelt und müssen mit immer schlechter werdenden Rahmenbedingungen zurechtkommen. Lesen Sie die ganze Geschichte meines Kollegen Philipp Vondrak in der heutigen Sonntagsausgabe der „Krone Vorarlberg“! Herzlichst, Emanuel Walser
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