Mehr als 115 Restaurants, darunter 58 Haubenbetriebe, sind bei der 32. Restaurantwoche österreichweit dabei. Wer noch einen Tisch ergattern möchte, sollte schnell sein.
In Wien dürfen sich Gourmets auch auf zahlreiche Neuzugänge freuen, etwa das peruanische Szene-Restaurant Pisqu, das Lomo Saltado, ein traditionelles peruanisches Pfannengericht mit Rindfleisch und würziger Soße serviert. Oder Schatz Imhof, wo sich Gäste über Popcorn-Hendl freuen dürfen. Das Konzept ist bei der Restaurantwoche wieder dasselbe: Fein speisen zu fixen Preisen.
Ein Zwei-Gang-Mittagessen gibt es ab 19,50 Euro, ein Vier-Gang-Dinner um 39,50 Euro. Pro Haube steigt der Preis. Die Preisstruktur soll Gästen einen niederschwelligen Zugang zur Spitzenküche ermöglichen.
Wichtiger Impulsgeber
Und auch die Gastronomen ziehen daraus ihren Nutzen. „Die Restaurantwoche ist für uns ein bewusst gesetzter Impuls im Jahreskalender – sie bringt neue Gäste ins Haus und schafft Aufmerksamkeit über die Stammkundschaft hinaus“, so Christian Wukonigg von Paul & Vitos.
Wer sich also von der österreichischen und internationalen Küche überzeugen will, sollte rasch reservieren. Noch bis Sonntag, 22. März läuft das Kulinarik-Event. Einige Restaurants sind bereits ausgebucht, vor allem am Abend.
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