Traditionell am 15. März startet das Schweizerhaus in die neue Saison. Bei Kaiserwetter war der Andrang enorm. Die „Krone“ war dabei.
Für viele Wiener ist es ein lieb gewonnener Fixpunkt geworden: die jährliche Saisoneröffnung des Schweizerhauses am 15. März. Egal, ob es stürmt oder schneit. Der Wettergott zeigte sich diesmal gnädig. Bei milden Frühlingstemperaturen mit Sonnenschein und um die 15 Grad war der Andrang diesmal besonders enorm.
Gastronomisches Wahrzeichen
Das erste Bier der Saison durfte traditionell Bürgermeister Michael Ludwig zapfen. Finanzstadträtin Barbara Novak (beide SPÖ) assistierte. „Das Schweizerhaus ist ein gastronomisches Wahrzeichen Wiens. Mit seiner Stelze und dem perfekten Krügerl als Aushängeschild“, freute sich der Stadtchef. Der Krügerl-Preis liegt heuer bei 5,90 Euro – und das bereits das dritte Jahr in Folge.
Rund 700.000 Gäste kehren jährlich im Schweizerhaus mitten im Prater ein. Bis zu 1500 Personen finden im Gastgarten Platz, die Gaststuben bieten 800 Plätze. Seit fast 100 Jahren zählen Rohscheiben und gegrillte Stelzen zu den Spezialitäten. An guten Tagen werden von letzteren rund 500 Stück verkauft.
Dreistufige Zapfmethode
Dazu wird traditionell Budweiser Bier serviert. Und das wird nach der traditionellen, dreistufigen Zapfmethode – Vorschank, Hauptschank, Nachschank – gezapft. Ein Vorgang dauert zwischen drei und sechs Minuten. Den Gästen gefällt es, das Schweizerhaus war bis auf den letzten Platz gefüllt.
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